Mit einer Digital Experience Plattform (DXP) entscheiden Sie sich für die Schaltzentrale, mit der Sie Ihr gesamtes digitales Marketing steuern. Alles in einer Plattform. Das ist weit mehr als Content Management Systeme (CMS) wie TYPO3, Drupal oder WordPress bieten.
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Eine Digital Experience Platform (DXP) schafft nahtlose digitale Erlebnisse über alle Kanäle hinweg. Egal ob auf Social Media, in Apps oder auf Kundenportalen – mit einer DXP verwalten und verteilen Sie Inhalte effizient in den passenden Formaten. Das spart Zeit und sorgt für eine reibungslose User Experience an jedem digitalen Touchpoint. Diese Herausforderung war es, die zur Entwicklung der ersten DXPs führten.
Die DXP wird zu Ihrer Content-Schaltzentrale: Sie erstellen, speichern und steuern alle marketingrelevanten Inhalte an einem zentralen Ort. Das macht die DXP zu einem unverzichtbaren Werkzeug, mit dem Sie auch künftige Anforderungen der digitalen Kommunikation souverän meistern.
Eine DXP integriert Inhalte aus anderen IT-Systemen wie PIM, DAM, CRM oder ERP und ermöglicht es Ihnen, komplexe Websites, Kampagnen-Seiten, Apps oder Kundenportale zu gestalten – perfekt für maßgeschneiderte User Journeys.
Darüber hinaus bietet eine DXP die Möglichkeit, personalisierte Inhalte auszuspielen. Studien zeigen, dass zielgerichtete Inhalte mehr Leads generieren und gleichzeitig die Kundenbindung nachhaltig stärken.
Mit einem Content Management System (CMS) verwalten Sie Inhalte. Einmal im CMS erfasst sind Texte, Bilder und Video an eine Seite Ihrer Website gebunden. Überspitzt könnte man sagen, im Vergleich zu einer DXP ist ein CMS ein Contentgrab. Eine DXP hingegen ist eine integrative Plattform, um Inhalte kontrolliert an verschiedene Zielgruppen in verschiedenen Kanäle zu publizieren, denn sie trennt Front- und Backend.
Eine DXP integriert sich nahtlos in Ihre bestehende IT-Architektur – dank des sogenannten MACH-Prinzips. Dieses Prinzip basiert auf vier Voraussetzungen:
Im Gegensatz zu einem klassischen CMS ist eine DXP kein monolithisches System. Sie besteht aus vielen Funktionen und Modulen, die verschiedene Aufgaben erledigen.
VORTEILE DER MICROSERVICE ARCHITEKTUR
Über APIs kommunizieren verschiedenen Softwareanwendungen miteinander und tauschen Daten aus, ohne dass der Benutzer direkt eingreifen muss. Die API-Integration ist eng verbunden mit dem Headless-Ansatz. Hier ein Beispiel: Eine mobile App will Daten von einem Webserver abrufen. Die App sendet eine Anfrage über die API, der Webserver verarbeitet diese Anfrage und sendet die benötigten Daten zurück – meist in einem standardisierten Format wie JSON oder XML.
VORTEILE DER API-INTEGRATION
Der Betrieb in der Cloud schafft für DXPs eine flexible, skalierbare und kosteneffiziente Infrastruktur. Kontinuierliche, automatische Updates sorgen für eine höhere Datensicherheit. Das macht die Einführung und den Betrieb einer DXP wesentlich einfacher.
Nach dem Headless-Ansatz werden in einer DXP Content und Frontend voneinander strikt getrennt. Datenverwaltung und Publizierung arbeiten unabhängig voneinander. Das ist die wichtigste Voraussetzung, um Contents in verschiedenen Kanälen auszuspielen.
SO FUNKTIONIERT DER HEADLESS-ANSATZ
Nicht alle DXPs folgen dem reinen MACH-Ansatz der Microservices. Unser Lieblings-DXP, Ibexa, ist eine sogenannte Composable DXP. Eine Lösung, die eine Vielzahl an fertigen Modulen bietet: Diese Module können Sie ganz nach Ihren individuellen Anforderungen kombinieren. Ihr PIM, DAM oder CRM binden Sie über APIs an die Ibexa DXP. Jetzt sagen Sie: “APIs kosten aber viel Entwicklungszeit und Geld!” Nicht so bei Ibexa. Das Modul „QNTM Connect“ bietet über 1.300 fertige Schnittstellen zu gängigen Softwarelösungen. Sie lassen sich über ein visuelles Frontend beeindruckend einfach konfigurieren.
Ibexa ist davon überzeugt, dass sich mit ihrer Composable DXP die Anwendungsverwaltung für Unternehmen erheblich vereinfacht. Wir glauben das auch.
Eine Digital Experience Platform eignet sich dann für Ihre Unternehmen, wenn Sie …
... eine hohe Anzahl digitaler Berührungspunkte haben, wie Website,
Apps und soziale Medien.
... Ihren Kunden ein personalisiertes Erlebnis bieten möchten.
... den gesamten Lebenszyklus des Kunden managen und optimieren
wollen.
... ein breites und tiefes Produktportfolio haben und alle relevanten
Daten für die Kommunikation nutzen möchten.
... Ihre Marketing-Effizienz durch die Integration verschiedener digitaler Tools steigern möchten.
In den letzten Jahren haben sich die Anforderungen der B2B-Unternehmen so erweitert, dass eine Umsetzung mit einer DXP meistens besser geeignet ist, als wie bisher mit klassischen CMS’. So implementieren wir seit einigen Jahren neben TYPO3 auch die Ibexa DXP.
Ibexa hat sich auf die Bedürfnisse von B2B-Unternehmen und komplexe Produktangebote spezialisiert. Das spiegelt sich in vielen B2B-spezifischen Funktionen sowie in den verschiedenen Angebotspaketen der Ibexa DXP wider: Ibexa Headless, Ibexa Experience und Ibexa Commerce. Das bedeutet: Sie sparen Entwicklungszeit, sind schneller in der Umsetzung und haben mehr Investitionssicherheit.
Lesen Sie in der DXP-Studie von Gartner, wie erfolgreich sich die Ibexa DXP im Markt positioniert. Darin werden 21 Lösungen analysiert und bewertet. Magic Quadrant for Web Content Management. Oder informieren Sie sich in einem anderen Gartner Report 2023 über die Zufriedenheit der Ibexa-Anwender.
ibexa ist ein international tätiges, norwegisches Softwarehaus und gehört seit Ende 2021 zur QNTM Group.
Die ibexa DXP ist modular aufgebaut und bietet eine Vielzahl von Funktionen. Folgend eine Auswahl der wichtigsten Funktionen und Module.
DXPs entwickeln sich ständig weiter, um den steigenden Anforderungen der digitalen Welt gerecht zu werden. Zu den zukünftigen Trends gehören:
KI wird immer stärker in DXPs integriert, um die Personalisierung zu verbessern und Vorhersagen über das Kundenverhalten zu treffen.
Die nächste Stufe der Personalisierung wird auf tiefere und detailliertere Einblicke in das Kundenverhalten setzen, um noch individuellere Erlebnisse zu schaffen.
Der Hauptvorteil besteht darin, dass eine DXP das gesamte digitale Kundenerlebnis verwalten kann, während ein CMS sich auf die Verwaltung von Website-Inhalten beschränkt.
DXPs sind ideal für Unternehmen, die über mehrere digitale Kanäle verfügen und ihren Kunden eine personalisierte, konsistente Erfahrung bieten möchten.
Die Implementierungszeit kann stark variieren, abhängig von der Komplexität des Systems und den Anforderungen des Unternehmens. In der Regel kann dies mehrere Monate dauern.
Obwohl DXPs häufig mit größeren Unternehmen in Verbindung gebracht werden, gibt es auch skalierbare Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen. Ibexa bietet KMUs mit einem Umsatz von weniger als 50 Mio. EUR ein äußerst attraktives Lizenz-Angebot.
KI hilft, das Kundenerlebnis zu personalisieren, indem sie das Verhalten analysiert und Vorhersagen trifft, die zu optimierten Inhalten und Angeboten führen.
Zu den größten Herausforderungen zählen die Komplexität der Integration anderer Systeme / Daten, das redaktionelle Umsetzen des headless-Ansatzes und der Datenschutz.
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